Fragen zu Ihrer Budgetplanung?

Wir helfen Ihnen gerne weiter – ob Sie Unterstützung bei der Methoden-Auswahl brauchen oder konkrete Fragen zu unseren Bildungsangeboten haben.

Schreiben Sie uns

Füllen Sie das Formular aus und wir melden uns innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen. Meistens geht's sogar schneller.

Kontaktdaten

Adresse Sigmund-Haffner-Gasse 8
5020 Salzburg, Österreich
Moderne Büroumgebung mit Blick auf Budgetplanung

Persönliche Beratung

Sie sind sich unsicher, welche Budgetmethode zu Ihrer Situation passt? Vereinbaren Sie einen Termin – wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen.

Workshop-Raum für Budgetierungstraining

Nächste Kurse ab September 2025

Unsere Intensiv-Workshops zur Budgetallokation starten im Herbst. Jetzt vormerken lassen und frühzeitig Platz sichern.

Welche Budgetmethode passt zu Ihnen?

Nicht sicher, wo Sie anfangen sollen? Diese Fragen helfen Ihnen, die richtige Richtung zu finden. Klicken Sie auf das Thema, das Sie am meisten interessiert.

Ich plane mein erstes Budget

Wenn Sie ganz neu in der Budgetplanung sind, empfehlen wir die 50/30/20-Regel als Einstieg. Sie ist unkompliziert und gibt klare Orientierung ohne Überforderung.

Ich will jede Ausgabe kontrollieren

Das Zero-Based-Budgeting könnte Ihr Ding sein. Hier bekommt jeder Euro eine Aufgabe – nichts bleibt ungeplant. Ideal für Detailverliebte.

Mein Einkommen schwankt stark

Bei unregelmäßigem Einkommen funktioniert die Umschlagmethode oder ein flexibles Prozentsystem am besten. So bleiben Sie auch in mageren Monaten handlungsfähig.

Ich brauche eine Firmen-Lösung

Für Unternehmen bieten wir maßgeschneiderte Workshops an. Activity-Based-Budgeting oder Rolling Forecasts – je nachdem, was zu Ihrer Branche passt.

Warum traditionelle Budgets oft scheitern

Das Problem mit starren Jahresplänen

Viele Unternehmen arbeiten noch mit Budgets, die im November für das komplette nächste Jahr festgelegt werden. Das klingt strukturiert – ist aber in der Praxis oft problematisch.

Die Realität sieht nämlich anders aus: Märkte ändern sich schneller als früher. Ein Konkurrent bringt ein neues Produkt raus. Die Energiekosten explodieren plötzlich. Oder eine globale Lieferkette bricht zusammen. Dann sitzt man da mit seinem schönen Budget von vor acht Monaten – und es passt nicht mehr.

Analyse von Budgetdaten auf modernen Bildschirmen

Rolling Forecasts als Alternative

Deswegen setzen immer mehr Firmen auf rollierende Planung. Statt einmal jährlich wird alle drei Monate neu geschaut: Was läuft? Was muss angepasst werden? Der Planungshorizont bleibt konstant – aber der Inhalt wird laufend aktualisiert.

Das bedeutet natürlich mehr Aufwand. Aber ehrlich gesagt: Lieber alle paar Monate zwei Tage intensiv arbeiten als einmal im Jahr drei Wochen – und dann zwölf Monate lang mit Zahlen leben, die längst überholt sind.

Ein Budget ist keine Prophezeiung. Es ist ein Werkzeug zur Steuerung – und Werkzeuge muss man manchmal nachschärfen.

Was das für Ihre Praxis bedeutet

Ob Sie privat oder beruflich budgetieren: Der Grundsatz bleibt gleich. Flexibilität ist wichtiger als Perfektion. Ein einfacher Plan, den Sie regelmäßig anpassen, schlägt jeden komplexen Plan, den Sie nie wieder anschauen.

Unsere Kurse ab September 2025 bauen genau darauf auf – praxisnah, mit echten Beispielen aus unterschiedlichen Branchen. Und vor allem: ohne den üblichen Theorie-Ballast, den Sie nie brauchen werden.